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Einwabenkästen

Einwabenkästen und ein Schutzhaus mit Drohnensperre dienen zum Transport zu einer Belegstelle und demzufolge zum Begatten der Königin bzw. zur kontrollierten Paarung durch künstliche Besamung oder durch natürliche Verpaarung auf einer Belegstelle.

Dazu werden die Königinnen zusammen mit jeweils ca. 1000 jungen Bienen durch ein Absperrgitter gesiebt und in einen Begattungskasten (EWK, Einwabenkasten, Einwabenkästchen oder Mehrwabenkästchen) getan. Dieser Begattungskasten muss mit ausreichend Futterteig versehen sein.

Einwabenkästen sind auf beiden Seiten mit jeweils einer Glasscheibe hergestellt worden. Dies dient dem Zweck, dass man vom Beginn der Eiablage an leicht den Ablauf unter Kontrolle hat. Da die EWK nicht Wärme isoliert sind, bringt man diese in einem sogenannten Schutzhaus unter.

Mehrwabenkästen hingegen verfügen über mehrere Wabengassen, ihre Außenwände sind isoliert. Der Nachteil ist, dass man die einzelnen Waben zum Kontrollieren einzeln herausziehen muss.

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